Praktizierter Klimaschutz im Mittelstand führt zu CO² Reduzierungen und senkt Kosten

Ennepetal. Hochkarätiger Besuch bei der Bilstein Group Engineering durch NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP). Viele Gäste durfte der Geschäftsführer der Bilstein Group begrüßen,  darunter u.a. Bodo Middeldorf, MdL, Klaus Muck, Vorsitzender FDP Ennepetal, Michael Haas, FDP Fraktionschef, Daniel Böhler, Vorsitzender Junge Liberale Ennepetal und Marc Scholten, FDP und Start-Up Unternehmer mit Digitally Induced in Ennepetal.   

Entgegen der allgemeinen grünen Verbotspolitik, will die FDP am Beispiel der Bilstein Group aufzeigen wie durch Innovationen und Resourceneffizienz ein praktizierter Klimaschutz im Mittelstand zu signifikanten CO² Reduzierungen (minus 40 %) und Kostensenkungen führt, sagte Klaus Muck. Der analytische und ganzheitliche Ansatz einer End-to-End Processing Betrachtungsweise in einer Serienfertigung führte zu diesem vorbildlichen Ergebnis, so Muck. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart bemerkte: „ Es ist vorbildlich, was Sie umgesetzt haben“.

Im Kampf gegen den Klimawandel liegt in der Speicherung und Nutzung von industrieller Abwärme und Prozesswärme  ein immenses Potential. Ingenieure haben in der Vergangenheit all das entwickelt, was den Klimawandel befeuerte. Nun werden sie dazu beitragen, die Klimakatastrophe zu verhindern, erklärte Muck.

Ökonomie und Ökologie schließen sich nicht gegenseitig aus, im Gegenteil ein sinnvolles miteinander führt zu zukunftsweisenden Innovationen, somit zu nachhaltigen Lösungen gegen den Klimawandel, bemerkte Muck.

(v.l. Michael Haas, FDP Fraktionschef; Bodo Middeldorf, MdL; NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart (FDP); Klaus Muck, Vorsitzender FDP Ennepetal; Joachim Kudt, FDP Hattingen; Marc Scholten, FDP Ennepetal, Daniel Böhler, Vorsitzender Junge Liberale Ennepetal)