Ennepe-Ruhr-Kreis wird bei der Sanierung von Landesstraßen gut berücksichtigt

Die NRW Landesregierung gibt Gas bei der Landesstraßensanierung und erhöht die finanziellen Mittel für die Erhaltung von Landesstraßen um 26%.

Die NRW Landesregierung gibt Gas bei der Landesstraßensanierung und erhöht
die finanziellen Mittel für die Erhaltung von Landesstraßen um 26%. Entsprechend weist der Landeshaushalt 2018 für die Sanierung von Landesstraßen in NRW ein Volumen von 160,85 Mio. € aus. Damit gibt die neue Landesregierung 33,35 Mio. € mehr aus, als die Vorgängerregierung im Jahr 2017. Insgesamt werden dabei 164 Einzelprojekte gefördert. Davon auch sechs Landesstraßen im Ennepe-Ruhr-Kreis, die mit einem Gesamtvolumen von insgesamt 3,23 Mio. € berücksichtigt werden sollen. Dabei werden rund 10 km Landesstraßen im Ennepe-Ruhr-Kreis erneuert, saniert, oder mit einer neuen Fahrbahndecke ausgestattet.

Der heimische Landtagsabgeordnete der FDP, Bodo Middeldorf MdL, freut sich
über die zahlreichen Maßnahmen im Ennepe-Ruhr-Kreis: „Der Ansatz der
neuen Landesregierung ist es NRW für den Verkehr der Zukunft fit zu machen.
Dafür müssen wir dringend die kaputten Infrastrukturen erneuern und
gleichzeitig die Tür zur Mobilität 4.0 öffnen. Das neue Landesstraßenerneuerungsprogramm ist ein erster Schritt zur Erhaltung der vielbefahrenen Straßen in NRW. Doch wir werden auch künftig die Ausgaben im Straßenbereich massiv erhöhen müssen, um dem gewaltigen Investitionsstau begegnen zu können.“

Geplant sind Sanierungen auf der L527 in Schwelm, Bayenburgerstraße, auf
der L551 in Sprockhövel (Minikreisel), L701 Breckerfeld bis Hagen, L816
Hattingen/Bredenscheid, L924 Hattingen Felderbach und auf der L699 Ennepetal-Breckerfeld.